Ganzheitliche Beratung

Paintner Christine
Mi­kro­org­an­is­men sind die Wur­zeln des Le­bens. Oh­ne die­se Mi­kro­org­an­is­men gä­be es kein Le­ben auf die­ser Er­de. Auch gä­be es kein Brot, Jog­hurt, Wein, Bier usw.

Lei­der hat sich in un­ser­en Köpf­en fest ver­an­kert, dass die­se ei­nen e­her ne­ga­tiv­en Bei­ge­schmack ha­ben. Der Ge­danke, dass sie un­ser­en Kör­per in­nen und außen be­sied­eln ist viel­en Men­schen un­heim­lich. Die meis­ten Men­schen glau­ben in­zwisch­en, es sei für ih­re Ge­sund­heit wich­tig, uns selbst und un­se­re Um­ge­bung keim­frei zu hal­ten. Des­halb sind in viel­en Haus­halt­en Des­in­fekt­i­ons­mit­tel und che­mi­sche Putz­mit­tel schon ganz selbst­ver­ständ­lich ge­wor­den.

Aber Keim­frei­heit ist nicht mög­lich und auch nicht er­streb­ens­wert; außer­dem würde man dann un­ge­wollt be­son­ders wi­der­stands­fä­hi­ge Kei­me zücht­en. Viel­mehr geht es da­rum die schlecht­en Kei­me zu ver­dräng­en bzw. zu über­wachsen. D.H. wir soll­ten ver­such­en das Mil­i­eu un­ser­es Kör­pers und un­ser­er Um­geb­ung/Ober­fläch­en po­si­tiv zu ver­än­dern, also wi­der­stands­fä­hig­er zu ma­chen.

Da­her auch der Na­me: ef­fek­ti­ve Mi­kro­org­an­is­men; ef­fek­tiv­es Mit­ei­nan­der. Nur dort, wo die „gu­ten“ Mi­kro­or­gan­is­men al­les be­sie­delt ha­ben - nur dort ha­ben die „schlech­ten“ Kei­me kei­nen Platz bzw. kei­ne Aus­brei­tungs­mö­glich­keit. Und so­mit ent­wick­eln sich auch kei­ne Res­is­ten­zen. Dies gilt so­wohl im Kör­per selbst, als auch in der Um­ge­bung.

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